Die Website ist noch im Aufbau. Deshalb freuen wir uns über Ihre  Ideen und Anregungen, damit die Initiative eine wirkmächtige Bewegung wird.

Schluss mit
„Null Bock auf Schule“!

Gemeinsam für mehr Lernlust & Bildung

für ein gelingendes Leben

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Unsere Initiatoren über Bildung & LernLust.JETZT in der Öffentlichkeit

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des Faktenwissens ist wenige Jahre nach der Schule vergessen.
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der Lehrer sind häufig gestresst.
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der Eltern sind mit dem deutschen Schulsystem unzufrieden.
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der Schüler sind häufig überfordert.
Negativer Stress aber verschlechtert die Konzentrations-, Lern- und Merkfähigkeit, beeinträchtigt ein harmonisches Miteinander und führt bei Dauerhaftigkeit zu Gesundheitsproblemen. Die Folgen des Dauerstress kostet die deutsche Volkswirtschaft jährlich 8,3 Milliarden Euro.

Lernlust statt Lernfrust

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Wir alle wünschen uns, dass unsere Kinder als kompetente Problemlöser, ideenreiche Tüftler und empathische Kommunikationskünstler den sich immer rascher vollziehenden Wandel unserer Gesellschaft gemeinsam mit uns gestalten.

Gelingen kann das jedoch nur mit einem Kurswechsel unseres Schulsystems! Dieses manövriert leider noch immer wie ein schwerfälliger Ozeantanker nach Karten des vorigen Jahrhunderts: Statt individuelle Potentiale zu entfalten, verlieren die meisten ihre Entdeckerfreude und Gestaltungslust durch Normierung und Leistungsdruck.

Wir möchten Sie deshalb ermutigen, einem LernLust-Ortsbündnis beizutreten, um gemeinsam „die Freude am Lernen“ zum Kernanliegen aller Bildungsbemühungen Ihrer Schule(n) zu machen. Je mehr solche lokalen “Kursveränderer” gemeinsam andocken, desto unvermeidbarer vollzieht sich die notwenige Kursänderung.

PROF. DR. GERALD HÜTHER
Neurobiologe/Buchautor/Redner
Akademie für Potentialentfaltung
Mitinitiator LernLust.JETZT!
MARGRET RASFELD
Bildungsinnovatorin
Gründerin Schule im Aufbruch
Mitinitiatorin LernLust.JETZT!
CORINNA SAHL
Konfliktforscherin mit Schwerpunkt Trauma, Beziehung, Bindungsforschung Projektleiterin LernLust.JETZT!
Schulsystem Tanker

Wie Schule sein könnte

Schüler, Eltern und Lehrer, die Freude an Schule haben

Schulen wie die Evangelische Schule Berlin Zentrum, die Quinoa-Schule oder die Oberschule Berenbostel zeigen sehr eindrucksvoll, wie es trotz limitierender und teils anstrengender Vorgaben durch unser Bildungssystem gelingen kann, dass Schulen zu einem Lern- und Gestaltungsort werden, an denen alle Beteiligten Freude am Gemeinsamen Tun haben, zusammen wachsen und Ideen entwickeln können.

Natürlich aber hat jeder Ort, jede Schule und jeder Schüler ganz eigene Anforderungen und ganz verschiedene Lösungen machen Sinn. Deshalb ist es immer wichtig, alle mit ins Boot zu holen und gemeinsam Konzepte und Ideen für mehr Lernfreude zu entwickeln und auszuprobieren. Mit
Inspirationen unserer Website, unserem Newsletter, Kooperationspartnern und Prozessbegleitern helfen wir Ihnen auf diesem Weg.

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LernLust Ortsbündnisse engagieren sich für die Zukunft unserer Kinder
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Schulen befinden sich bereits im Aufbruch zu einer neuen Lernkultur.
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Schüler*innen lernen bereits mit Freude an unseren Schule.
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prominente Unterstützer engagieren sich für LernLust.JETZT.

So gelingt die notwendige Veränderung

Aktions Buttons Lernlust.jetzt
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Der Anfang beginnt bei Ihnen
Sie wollen sich für Lernlust einsetzen? Dann ist der erste Schritt ein LernLust-Ortsbündnis zu gründen oder sich einem bestehenden Bündnis anzuschließen.
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Die Verbindung zur Schule - Ihr Bündnis steht
Nun heißt es mit den Schulen vor Ort ins Gespräch zu kommen und herauszufinden, wie Sie die Schulen als Mitgestalter für mehr Lernlust gewinnen.
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Gemeinsam Ideen erarbeiten
Der dritte Schritt beinhaltet als Ortsbündnis mit den in den Schulen Verantwortlichen sowie den Schüler*innen konkrete Ideen für mehr Lernlust zu entwickeln.
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Unser Alltag ist gefüllt mit etlichen Aufgaben. Dennoch gibt es nichts Wichtigeres als sich für die Zukunft unserer Kinder einzusetzen. Damit Ihnen das bestmöglich gelingt, unterstützen Wir Sie mit Ideen für die einzelnen Schritte. Hier ein paar Beispiele:

Ihr habt Euch entschlossen, ein LernLust-Ortsbündnis zu gründen, wunderbar – jetzt ist es gut, innerhalb des Ortsbündnisses erste wichtige Fragen zu klären:

  • Welches eigene Anliegen, welche eigenen Erfahrungen haben mich dazu gebracht, ein Ortsbündnis mitzugründen?
  • Kann ich dem Kernanliegen „Wir möchten erreichen, dass künftig kein Kind und kein Jugendlicher mehr die Freude am Lernen in der Schule verliert“ so viel Platz verschaffen, dass für die Bündnisarbeit auch vorrangig vor eigenen Erfahrungen und Wünsche sein darf?

Sich unter einem Ziel zusammen zu finden, eröffnet die Möglichkeit alle persönlichen Einflüsse immer wieder aufzufinden und sich auf den gemeinsamen Weg zu orientieren.  Unsere Erfahrungen prägen uns und jeder Mensch wächst auf in seinem spezifischen Umfeld und macht seine persönlichen Erfahrungen.

Es gibt grundsätzlich ganz viele Möglichkeiten, um Mitgestalter für dein LernLust Bündnis vor Ort zu finden. Viele Mitstreiter haben sich schon dadurch gefunden, dass eine Person sich als Ansprechperson auf die LernLust Landkarte hat setzen lassen. Weitere Interessierte, die in deiner Region sind und aktiv werden wollen finden dich hier. Anmelden kannst du dich über www.lernlust.jetzt/ortsbuendnisse. Der erste Schritt beginnt im eigenen Netzwerk. Bist du selbst Lehrer:in an einer Schule und wünschst dir mehr Veränderung oder bist du Elternteil oder Schülerin und hast mit deinen Freuden schon oft philosophiert wie Schule anders sein könnte? Hast du mit Kolleg:innen über die aktuellen Schwierigkeiten in deiner Schule und gezielte Ideen gesprochen, die euch helfen würden? Oft ist mindestens eine Person dabei, die etwas bewegen möchte, aber auch weiß, dass die eigenen Ressourcen begrenzt sind.

Die Bündnisse leben von dem Zusammenwirken der Eltern und Lehrer, denn für eine wirkliche Veränderung brauchen wir einander und vor allem Verständnis für die Situation, in der sich unser Gegenüber befindet. Darum ist ein guter Start beim nächsten Elterngespräch auch dazu ins Gespräch zu kommen, wie es den Lehrer:innen gerade geht.

Wir alle sind geprägt durch unsere eigene Schulzeit oder die Schulzeit unserer Kinder, Nichten und Neffen oder Enkelkinder. Aufgrund des Schulsystems mit Normierung, Bewertungen und Leistungsdruck sind unsere Erfahrungen und damit oft unser Blick auf das Problem gerichtet. Dies schwächt uns jedoch und verhindert oft zukunfts-gewandte, kreative Lösungen. Es hilft, seinen Blick auf die vorhandenen Potentiale zur richten und auf den Weg, ihnen zu ihrer Entfaltung zu verhelfen.

Schulen sind ein Mikrokosmos unserer Gesellschaft. In ihnen spiegeln sich Familien-systeme, gesellschaftliche Anforderungen und Spannungsverhältnisse auf engstem Raum. Und während wir in unserem Leben manchmal Spannungen ausweichen oder selbst entscheiden können, ob wir Begegnungen suchen oder vermeiden, Anforderungen annehmen oder ablehnen, kann die Schule dies im Regelfall nicht. Sie muss nach Wegen suchen, damit umzugehen, lernt zwangsläufig über eigene Erfahrungen und entscheidet sich dabei oft für alte, bisher bekannte Lösungen.

 

Diese sind für die Aufgaben und Herausforderungen unseres 21. Jahrhunderts nicht mehr geeignet, aber sie sind in der Hierarchie des Schulwesens etabliert, werden durch die eigene Ordnungsstruktur des Bildungssystem getragen und oft sogar abgefordert. Es braucht also Mut, um sich aus diesen engen Schlingen heraus zu begeben und einen neuen Weg auszuprobieren. Und das Gefühl des Ausbrennens und überfordert Werdens durch die derzeit vorhandenen Anforderungen an die Schulen aufgrund von Krisen und alten Bedingungen ist dabei keine hilfreiche Unterstützung.

 

Daher hilft es für ein erstes Ins-Gespräch-Kommen sich mit offenen Fragen auszutauschen und diese Antworten erst einmal aufzunehmen. Dadurch werden Bedürfnisse sichtbar, lässt sich herausfinden, was es braucht, um überhaupt miteinander über eine Veränderung nachzudenken und gemeinsam daran zu arbeiten.

  • Was ist momentan die größte Herausforderung für Euch im Schulalltag?
  • Was bräuchte es aus Eurer Sicht, um leicht und mit Freude arbeiten zu können?
  • Wie habt Ihr Eure eigene Schulzeit in Erinnerung?
  • Wie habt Ihr Euch Wissen am besten erobert?
  • Welche Ideen für Eure Schule habt Ihr?
  • Wie kann Vertrauen entstehen, um gemeinsam Neues zu wagen?
  • Was würde Euch am besten helfen, um einen neuen Weg auszuprobieren?

Oftmals haben wir ein richtiges Gefühl für die Veränderung, die es braucht, aber dann fehlt es Lehrkräften, Schulleitungen und Eltern oftmals an klaren Argumenten für die eigene Position oder im Rahmen der Schulorganisation für Gespräche mit den Vorgesetzten. Auch werden die neuen Rahmenbedingungen in der Lehrer:innen-Ausbildung und Fortbildung bisher viel zu wenig berücksichtigt. In der derzeitigen Struktur des Schulwesens ist das Selbstbestimmungsrecht der Schulen für die Gestaltung ihrer Schullandschaft und Lernkultur stark eingeschränkt. Sie brauchen also auch Mut, um bei einer Umgestaltung ihrer Schule voranzugehen.

 

Daher möchten wir Euch mit nationalen und internationalen Rahmenbedingungen bekannt machen, welche helfen, um mit Schulleitungen und Lehrkräften, draußen auf der Straße, am Esstisch genauso wie in eurem Bündnis über eine neue Vision nachzudenken und sich auszutauschen. Die große Unterstützung für uns dabei: All diese Rahmenbedingungen stehen bereits für ein anderes Lernen, welches Raum bietet, um die angeborene Begeisterungsfähigkeit und Kreativität der Kinder, ihre Lust am Lernen, Entdecken und Gestalten zu erhalten und zu fördern.

Werde jetzt aktiv!

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Schließe dich einem Ortsbündnis an, um gemeinsam an Lösungen für mehr Lernfreude an den Schulen vor Ort zu arbeiten.
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Inspirationsbereich

„Wo Kinder Freude am Lernen haben, sich eigene Lernziele setzen und diese mit wirksamen Lernstrategien selbständig verfolgen können, da ist es ihnen oft gelungen selbst Corona-bedingte Schulschließungen zu überbrücken. Die Zukunft wird uns immer wieder überraschen und Freude am Lernen ist der Schlüssel um jeden Tag neue Horizonte zu erschließen. Die Initiative „Lernlust“ etabliert eine Lern- und Beziehungskultur die das zum Programm macht.

- Andreas Schleicher, OECD Direktor des Direktorats für Bildung

„Mehr als 100 000 Stunden geht ein deutsches Kind bis zum Abitur zur Schule – aber bis dahin hat es bereits den überwiegenden Teil des Gelernten vergessen. [...] Welche ungeheure Verschwendung von Zeit und Energie liegt hier vor? Wie viel angeborene Neugier wird dabei zerstört? Wären unsere Schulen Unternehmen, sie wären längst pleite. Die Anforderungen der zukünftigen Lebens- und Arbeitswelt verlangen nach kreativen Problemlösern und nicht nach Köpfen, die wie Aktenordner mit totem Wissen angefüllt sind.

- Richard David Precht -

„Das, was man erklärt bekommt, vergisst man. Das, was einem vorgemacht wurde, daran erinnert man sich. Nur das aber, was man selber gemacht hat, kann man.“

- Konfuzius -

„Gebildete Menschen finden Arbeit, verdienen mehr, beteiligen sich mehr, leben gesünder und sind zufriedener. Bildung stabilisiert die Gesellschaft und ist profitabel für den Staat.“

„Wir nehmen unseren Kindern die Kindheit […] wir trichtern eine unglaubliche Menge an Stoff in kürzester Zeit in sie hinein und nennen das dann anschließend ein hohes Bildungsniveau. Wenn Sie Bildung haben wollen, brauchen sie Muße […] sie müssen frei kombinieren können… sie dürfen nicht in permanentem Stress sein. Alles das was wir machen, führt zu einem vergleichsweise schlechten Bildungsniveau.“

- Richard David Precht -

„Kinder wollen nicht wie Fässer gefüllt werden, sondern wie Leuchten entzündet..“

- François Rabelais -

„Das ist das Furchtbarste, was einem passieren kann, dass man junge Menschen fragt, warum gehst du zur Schule und die Antwort ist, weil ich muss. Schule müsste ein Ort sein, wo die mit Begeisterung jeden Tag hingehen..“

- Gerald Hüther -

„Was wir jetzt brauchen, und dass wird jeder bestätigen, der in der Wissenschaft oder Wirtschaft unterwegs ist, sind nicht brave Pflichterfüller, […] sondern junge Menschen mit eigener Kreativität.“

- Gerald Hüther -

„Wofür der ganze Stress? […] Die Familien kollabieren. Mittlerweile kriegt man in der 2. Klasse schon Förderunterricht, damit man irgendwie aufs Gymnasium kommt […] die Familien stöhnen und ächzen.“

- Hagen Rether -

„Die Schüler von heute sind die Zukunft von morgen. Sollten sie nicht alle Werkzeuge an die Hand bekommen, um nicht nur ihre, sondern unser aller Zukunft besser machen zu können? […] die Schule sollte die Basis fürs Leben darstellen. [...] Was macht denn unsere Zukunft besser? Selbstdenkende, selbstverantwortliche, glückliche, liebevolle und erfolgreiche Menschen. “

- Joyce Ilg -

„Lernlust bedeutet nie aufhören Fragen zu stellen, denn Fragen verschwinden nicht nur weil wir sie nicht stellen!“

- Erwin Wagenhofer, Autor & Filmemacher -

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BOTSCHAFTER | PARTNER | UNTERSTÜTZER

Hier könnte Ihre Institution mit Link als Unterstützer für Lernlust.jetzt stehen.
Andreas Schleicher OECD
ANDREAS SCHLEICHER
OECD Direktor des Direktorats für Bildung
Erwin-Wagenhofer
ERWIN WAGENHOFER
Autor & Filmemacher
DARIO SCHRAMM
Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz